DIE FEUERWEHRTECHNISCHE AUSBILDUNG BEI DER JUGENDFEUERWEHR


Neben der allgemeinen Jugendarbeit umfassen die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr auch einen feuerwehrtechnischen Teil. Dieser Feuerwehrtechnische Dienst umfasst die praktische und theoretische Ausbildung an modernen Fahrzeugen und Geräten und soll den Jugendlichen ein Grundwissen über die Aufgaben eines Feuerwehrmannes in der Einsatzabteilung vermitteln. Bei der praktischen Ausbildung sind die Jugendlichen immer mit großem Eifer bei der Sache. Sie lernen schnell, mit der modernen Technik der Feuerwehren umzugehen.

1.Platz beim Volksfestwettkampf
in Baunatal am 29.06.1991


stehend v.l.n.r.:

Karsten Moll (Jugendwart),
Karsten König (Betreuer),
Karsten Schmidt, Markus Diegeler,
Jochen Scholz, Thorsten Rudloff,
Jörg Siebert (Betreuer),
Detlef Hohmann (Jugendwart),
Karsten Köhler (Jugendwart)

liegend/hockend v.l.n.r.:

Marco Papa, Marco Toscani,
Claudio Papa, Angelo Toscani,
Dominik Bolduan
Um den zum Teil auch sehr "trockenen Stoff" den Jugendlichen etwas schmackhafter zu machen, werden in regelmäßigen Abständen Feuerwehrwettkämpfe ausgetragen, bei denen die einzelnen Gruppen ihr Können unter Beweis stellen müssen. Unsere Jugendfeuerwehr nahm an diesen Wettkämpfen regelmäßig teil und erreichte fast immer gute bis sehr gute Platzierungen. Einer der größten Erfolge war die Qualifikation zur Teilnahme an den Landesausscheidungswettkämpfen im Jahre 1971.

Siegermannschaft beim
Knotenwettkampf 1989
Im Winterhalbjahr findet seit vielen Jahren in Großenritte der Knotenwettkampf der Jugendfeuerwehr statt. Am 17.02.1989 belegte die Jugendfeuerwehr Kirchbauna Platz 1 bei dem Wettkampf.

Neben der praktischen Ausbildung wird vorwiegend im Winter der theoretische Unterricht durchgeführt. Um einen gewissen Anreiz zu geben während des gesamten Jahres regelmäßig am Übungsdienst teilzunehmen, wird alljährlich das Jugendfeuerwehrmitglied, welches die meisten Übungsdienste besucht hat mit einem kleinen Geschenk ausgezeichnet.

Den Höhepunkt eines jeden Jugendlichen während seiner Zeit in der Jugendfeuerwehr bildet der Erwerb der Leistungsspange. Hierbei kommt es dann nicht nur auf Schnelligkeit, sondern auch auf Fachwissen an. Die Jugendlichen werden innerhalb ihrer Jugendgruppe mit einer feuerwehrtechnischen Übung, einigen Sportarten und fachbezogenen und allgemeinen Fragen auf die Probe gestellt.